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Film

"Leander Haußmanns Stasikomödie" - Retrosatire mit Hirn

Von 
Gebhard Hölzl
Lesedauer: 
David Kross (re.) als Ludger und Henry Hübchen als Siemens in „Leander Haußmanns Stasikomödie“. © Constantin Film AG/dpa

Berlin und die DDR, das Individuum und die (Spaß-)Gesellschaft, Pop- und Zeitgeistzitate, Schnaps und Bier sowie der Hang zu deftigem Spaß sind Fixbestandteile im Werk des Bühnen- und Filmregisseurs Leander Haußmann, 1959 in Quedlinburg geboren. Er liebt kauzige Charaktere, bevorzugt einen lakonischen Tonfall - wie Kollege und Kumpel Detlev Buck, der seine Spielfilme regelmäßig mitproduziert

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