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Hip-Hop: „Emuna“ zeigt mehr neue Seiten von Moses Pelham als nur seine Gesangsstimme

Von 
jpk
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Virtuoser Schmerzensmann: Moses Pelham lässt auf „Emuna“ gewohnt tief blicken, zeigt aber auch neue Seiten. © RCA/Sony Music

Sein künstlerisches Credo hat Moses Pelham im Interview mit dieser Redaktion (ab Seite 3) noch einmal formuliert: Seine Arbeit sieht er als Gegenteil von Unterhaltung. Und wer drei Alben „Geteiltes Leid“ nennt und stets die entsprechende Intensität liefert, dem kann man da nicht widersprechen. Drei seiner vier nach 1998 produzierten Solo-Studioplatten prägt die schonungslose Offenheit eines

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