Greg Dulli: „Random Desire“

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Das 2012 ins Leben gerufene Comeback der Afghan Whigs ist ein Segen für die Spätgeborenen, die sich den Charme einer der unterbewertetsten 90er-Jahre-Indie-Bands nachträglich mit zwei starken neuen Platten erschließen konnten. Sänger und Mastermind Greg Dulli erlebt im gestandenen Rocker-Alter noch einmal eine kreative Hochphase – wovon auch seine sehr gute aktuelle Solo-Platte „Random Desire“ zu berichten weiß. „Pantomima“ drängt mit einer giftigen Gitarre nach vorne, „Marry Me“ ist schnörkelloser (und exzellenter) Folkrock, während „The Tide“ mit einem sanften Klavier beginnt und dann in eine echte Hymne kulminiert. Nicht nur für alte und neue Fans der Afghan Whigs empfehlenswert!  alex

Unsere Note: ★ ★ ★ ★

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(Muntermacher) von 6 Sternen

(6 Sterne - Musikmythos; 5 Sterne - Megamäßig; 4 Sterne - Muntermacher; 3 Sterne - Mittelmäßig; 2 Sterne - Mächtig mies; 1 Stern - Mama Mia)