Pinsa erobert die Küchen

Knuspriger Teig, leckeres Topping – das muss eine Pizza sein, oder? Nicht immer. Denn die Pizza hat eine kleine Schwester auf Sauerteig-Basis, die hierzulande noch recht unbekannt ist: die Pinsa. Man kann sie klassisch herzhaft genießen – aber auch süß.

Von 
Ricarda Dieckmann
Lesedauer: 
Die Mischung macht’s: Verschiedene Mehlsorten sorgen dafür, dass die Pinsa innen schön fluffig ist. © Florian Luxenburger/dpa-tmn

Pinsa und Pizza: Auf den ersten Blick scheint es kaum Unterschiede zwischen beiden Speisen zu geben. Beide sind Teigfladen, mit Soße bestrichen, nach Belieben belegt und gebacken. Wer in eine Pinsa beißt, merkt jedoch schnell, was sie so besonders macht: „Sie ist innen sehr fluffig, während sie außen herrlich knusprig bleibt“, beschreibt Davy Mazzuca, der eine Pinseria in Saarlouis im Saarland

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