Neuer Nudel-Trend

Von Spaghetti aus Erbsen bis hin zu Kichererbsen-Penne: Geht es um die Nährstoffe, übertrumpfen die neuen Alternativen das Original aus Hartweizen. Doch die Hülsenfrucht-Pasta eignet sich nicht für jedes Gericht – was Hobbyköche wissen sollten.

Von 
Ricarda Dieckmann
Lesedauer: 
Nudeln aus Spinat sind vielen Menschen bekannt. Doch diese grünen Spirelli wurden aus Mungobohnen hergestellt. © Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Das Nudelregal im Supermarkt wird immer bunter: Zu den klassischen Nudeln aus Hartweizengrieß gesellen sich zunehmend Sorten aus Bohnen, Erbsen und Linsen, die – je nach Basis – grün, gelb oder rot leuchten. Was können die neuen Nudeln, was die altbekannte Pasta nicht kann?

Nudeln aus Hülsenfrüchten gelten als sehr gesund. Sie enthalten mehr komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe als

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