Tattoo-Kunst (mit Fotostrecke)

Kunst, die unter die Haut geht

Tätowierungen gibt es seit Jahrtausenden und überall auf der Welt. Für viele sind sie mehr als nur gängiger Körperschmuck. Ein Blick auf Machart und Geschichte.

Von 
Eileen Blädel
Lesedauer: 
Der letzte Schliff im Mannheimer Studio „Trust“: Tätowierer Pralhad gibt gelbe Farbe in die Augen des Motivs, zur Hälfte Porträt, zur Hälfte geometrische Figur. © Rinderspacher

Enis beißt sich einmal kurz in die Hand, die Augen hält er geschlossen. Der Schmerz geht unter die Haut, zieht in die Knochen und vom Schienbein bis hoch zur Wirbelsäule. Schon die Berührung durch das Tuch, mit dem der Tätowierer neben überschüssiger Farbe auch immer etwas Blut wegwischt, treibt Enis die Tränen in die Augen. Seit fast fünf Stunden, Raucherpausen inklusive, jagt Pralhad mit der

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