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Perserkatzen im Museum

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Bild: Arne Bänsch/dpa
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Es könnte kaum einen passenderen Ort geben: In der iranischen Hauptstadt Teheran gibt ein Museum für Perserkatzen Einblicke in die Herkunft der bekannten Katzenrasse. Gemälde von Herrschern der alten persischen Dynastien mit ihren Stubentigern zieren die Wände. Doch der Ort ist mehr als nur eine Ausstellung, fast 30 Katzen laufen durch die Räume der Galerie oder schlafen in einer der vielen gemütlichen Ecken. Seit gut drei Jahren gibt es das Museum bereits, erzählt Tierärztin Haleh, die sich ehrenamtlich an zwei bis drei Tagen in der Woche um die Tiere kümmert. Überwiegend junge Menschen besuchen den Ort, der sich durch den Eintrittspreis und die Einnahmen aus einem Café finanziert. Nicht nur Perserkatzen sind in dem Museum vertreten, auch eine Handvoll andere Rassen leben hier, erzählt Haleh. Alle 27 Katzen haben Namen, benannt nach bekannten Personen der persischen Mythologie und Geschichte. Haustiere werden im Iran von Teilen der Gesellschaft nicht gerne gesehen. Doch anders als Hunde gelten Katzen im Islam nicht als unrein. Bild: Arne Bänsch/dpa

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Veröffentlicht
Von
Iris Kleefoot
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