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Buddha soll’s richten

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Bild: dpa
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Eine Frau befestigt einen Zettel mit einem Band: Viele Südkoreaner schreiben in diesen Tagen ihre Wünsche zum neuen Jahr in den buddhistischen Tempeln des Landes auf Zettel. Es sind meistens Wünsche für Gesundheit für sich und die Familie. So hängen etwa im großen Jogye-Tempel in der Hauptstadt Seoul Tausende sternenförmige Zettel. Sie sind an einem extra dafür aufgebauten Gestell angebracht und können von allen Besuchern gelesen werden. Der Buddhismus verbreitete sich auf der koreanischen Halbinsel ab dem vierten Jahrhundert. Es gibt Tausende Tempel. Heute gilt etwa ein Sechstel der Bevölkerung Südkoreas als buddhistisch, mehr als ein Viertel ist christlich, ein Großteil ist religionslos. Südkorea liegt in Ostasien und nimmt den südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel ein. Die einzige Landgrenze ist die 243 Kilometer lange Grenze zum nördlichen Nachbarn Nordkorea. Der Norden ist sozialistisch und autokratisch, während im diplomatisch nach Westen orientierten Südkorea eine parlamentarische Demokratie etabliert wurde. Bild: dpa

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