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Blick in eine nachhaltige Zukunft

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Bild: dpa
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Auf Borneo wird ein großes Projekt zur Rettung von Orang-Utans ab sofort mit Solarenergie betrieben. Die Anlage in Kalimantan, dem indonesischen Teil der riesigen Insel, versorge die komplette Infrastruktur der Rettungsstation Samboja Lestari mit sauberem Strom, teilte BOS Schweiz (Borneo Orangutan Survival) mit. Dazu gehörten mehrere Tierkliniken, eine Eco-Lodge und ein Futterlager. „Dank der Solaranlage sparen wir pro Jahr knapp 100 000 Euro an Dieselkosten – Geld, das dringend für Hunderte Orang-Utans und Malaienbären benötigt wird“, sagte Geschäftsführerin Sophia Benz. Ganz in der Nähe der Station, in der 120 gerettete Orang-Utans sowie 70 Malaienbären leben, soll in den nächsten Jahren die neue Hauptstadt Indonesiens entstehen. Die Millionenmetropole Nusantara soll von Beginn an sehr nachhaltig sein. Die Solaranlage sei deshalb ein Vorzeigeprojekt. Orang-Utans, die nur noch in den Dschungeln von Borneo und Sumatra leben, sind vor allem wegen der Abholzung der Regenwälder für Palmölplantagen sowie durch den illegalen Wildtierhandel bedroht. Bild: dpa

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