Schauspiel - Das Nationaltheater präsentiert die Bühnenfassung „Späte Familie“ nach dem Roman der Israelin Zenya Shalev

Irritationen ohne Ende und Banalitäten des Alltags

Von 
Eckhard Britsch
Lesedauer: 
Spiel auf zwei Ebenen: Während Christoph Bornmüller und Vassilissa Reznikoff auf der Bühne wirken, ergänzen filmische Szenen die Darstellung. © christian Kleiner

Es ist alles so maßlos traurig. Was als Glück beginnt, endet im Chaos, und was sich Liebe nennt, bringt Zerstörung. Schade. Vielleicht ist der Mensch tatsächlich nicht dazu geboren, in Eintracht zu leben. Im Großen ist das evident, wenn sich Menschen die Köpfe einschlagen, im Kleinen bestand aber doch Hoffnung, die sogenannte (Klein-)Familie könnte überdauern. Das kleine Glück im Schlafzimmer

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