Kunst - Die Ausstellung „(Un)endliche Ressourcen?“ in Karlsruhe handelt von den Grenzen des Wachstums

Zehntausend Gifte und mehr

Von 
Hans-Dieter Fronz
Lesedauer: 
In Karlsruhe zu sehen: Agnes Märkels Bilderreihe „Letzte Ressourcen“ – Hybrid aus Fotografie und Pastellkreide – aus dem Jahr 2015. © Städtische Galerie Karlsruhe

Ausgehend von ausgewählten „historischen“ Beispielen konsumkritischer Kunst der letzten 40 Jahre versammelt die Ausstellung „(Un)endliche Ressourcen?“ der Städtischen Galerie Karlsruhe künstlerische Positionen der Gegenwart, die Ressourcenverschwendung, aber auch die daraus resultierenden Folgeprobleme zum Thema haben.

Wirtschaftliche Interessen

Dass die natürlichen Ressourcen

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