Das Interview - Germanist Jochen Hörisch über die unsichtbare Hand des Marktes, antiliberale Tendenzen des Wirtschaftsliberalismus – und aussterbende Fingerfertigkeiten „Wir sprechen von der Hand und nicht vom Hirn Gottes“

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Der emeritierte Mannheimer Literaturprofessor Jochen Hörisch kritisiert eine weitreichende „Handvergessenheit“ und versteht die Literatur als ein Mittel, um zu einem ganzheitlichen Menschenbild zurückzufinden. Das verdeutlicht Hörisch in seinem neuen Buch und erläutert es auch im Gespräch mit dieser Redaktion.

Herr Professor Hörisch, Ihr Buch heißt so schlicht wie vielsagend

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