Kunsthalle „Vom Werk zum Display“

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tog
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Wie können Kunstwerke im digitalen Raum in ihrer einzigartigen Qualität über die pure Abbildung hinaus vermittelt werden? Um diese Frage dreht sich das Projekt „Vom Werk zum Display“, das die Mannheimer Kunsthalle gemeinsam mit der Staatsgalerie Stuttgart betreibt (diese Redaktion berichtete). Ziel des staatlich geförderten Projektes ist es laut Kunsthalle, für 32 ausgewählte Kunstwerke aus den Sammlungen ein „innovatives maßgeschneidertes Vermittlungsformat“ zu schaffen. Wie das Museum weiter mitteilt, beginnt nun die Umsetzungsphase.

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Es wird eine virtuelle Präsentationsform entwickelt, ehe es an die technische Umsetzung geht. So wird etwa Wilhelm Leibls Gemälde „Die rechte Hand aus dem Langbehn-Bildnis“ von 1877 aus der Sammlung der Kunsthalle in eine Anwendung übersetzt, bei der Nutzer die porträtierte Handhaltung des Kunstkritikers Langbehn selbst nachstellen und entdecken können. tog