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Kunst - Dieter M. Gräf, Marvin Hüttermann und Irina Ruppert beschäftigen sich im Mannheimer Port25 mit den letzten Dingen

Versuche, den Tod zu fassen

Von 
Susanne Kaeppele
Lesedauer: 

Wenn sich alles um den Tod dreht, das Ableben, die Hinterlassenschaften der Verstorbenen, wie kann man das festhalten, beschreiben, künstlerisch bearbeiten? Wird die Auseinandersetzung damit nicht unendlich düster und bedrückend? Diese Frage stellt sich automatisch beim Besuch der neuen Ausstellung "Das, was bleibt" in Port25 in der Mannheimer Hafenstraße. Dieter M. Gräf, Marvin Hüttermann und

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