Journal - Vor 40 Jahren hat die „Rock in Opposition“-Bewegung der Musikszene neue Wege eröffnet / Eine Wiederbelebung wäre nötig

Unabhängig von Amerika

Von 
Georg Spindler
Lesedauer: 
Rührt seit langem die Trommel für eigenständige Rockmusik: Chris Cutler – hier im August 2000 beim „Jazz à Mulhouse“-Festival in Frankreich. © Manfred Rinderspacher

Was war zuerst? Die Verärgerung über die erzkonservative Machtpolitik der USA? Oder der Überdruss an oberflächlicher Rockmusik als Ausdruck eines hohlen „American Way Of Live“? Beides wirkte zusammen, als die Idee von „Rock in Opposition“ (RIO) bei Publikum, Bands und Kritikern auf offene Ohren stieß. Eine Musik-Initiative, die sich kompromisslos vom Mainstream abwandte, stattdessen

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