Festival des deutschen Films - Rainer Bock stand einst auf den Bühnen in Mannheim und Heidelberg – nun spielt er „Atlas“

„Theater darf sich irren“

Von 
Ralf-Carl Langhals
Lesedauer: 
Fühlt sich wohl auf der Ludwigshafener Parkinsel: Schauspieler Rainer Bock. © Thomas Tröster

Herzlich ist der Applaus im Parkinsel-Zelt für Nachgespräche. Die Menschen kennen und mögen ihn, obwohl Rainer Bock in der Filmbranche als Spätberufener gilt und meist eher in kleinen, aber starken Rollen als Bösewicht zu sehen ist. In „Atlas“ ist er nun fraglos nicht nur Hauptdarsteller, sondern auch Dreh- und Angelpunkt, ja nach geradezu mystisches Zentrum.

David Nawraths

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