Jazz - Schlagzeuger Johannes Fries beschwört auf seiner Doppel-CD „Playground“ afrikanische Grooves / Mannheimer Musiker wie Kosho und Olaf Schönborn wirken mit

Sprühend vor virtuoser Spielfreude

Von 
Georg Spindler
Lesedauer: 
Meister rhythmischer Überlagerungen: Johannes Fries. © Yvonne Ring

Dieses Schlagzeug klingt wie eine Naturgewalt: Wirbel prasseln wie ein Hagelsturm, Becken zischen wie peitschende Windstöße. Wenn Johannes Fries zu den Trommelstöcken greift, entfesselt er elementare Kräfte. Der in Römerberg bei Speyer lebende Instrumentalist ist bislang aber nur Musikern ein Begriff.

Das könnte sich jetzt ändern: Denn Fries hat eine Doppel-CD mit über zwei Stunden

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