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Nationaltheater

Schauspiel setzt auf Digitaldramatik

Von 
Ralf-Carl Langhals
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Erst im Juli hat das NTM aus der Pandemieerfahrung heraus das „Institut für Digitaldramatik“ (IDD) gegründet, um zu erforschen, wie Texte für neue digitale Bühnen entstehen können. Nach Ausschreibung und Werkstattphase gab die NTM-Dramaturgie nun bekannt, wer die mit je 5000 Euro dotierten Stipendien erhält: Jchj V. Dussel, Feelings (Jil Dreyer & Josef Mehling), Seda Keskinkç-Brück, Ralph Tharayil, Wilke Weermann, Niels Wehr, Lars Werner und Zelal Yesilyurt. Ergebnisse deren digitaler und hybrider Weiterentwicklungen sollen im Januar 2022 im Rahmen eines Themenwochenendes präsentiert werden. rcl

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Redaktion Seit 2006 ist er Kulturredakteur beim Mannheimer Morgen, zuständig für die Bereiche Schauspiel, Tanz und Performance.

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