Pop - Henzl und Kröhnert wollen die Welt zusammenhalten Noch ein Danke-Song

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jor
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Sagen musikalisch Danke: Sebastian Henzl und Julia Kröhnert. © Ben Gierig

„Zwölf Stunden Arbeit ohne Pause, Mann und Kinder sind zu Hause. Hat sie seit Tagen nicht gesehen“, singt Julia Kröhnert in ihrem Song „Was die Welt zusammenhält“. Sie und Popakademieabsolvent Sebastian Henzl haben das Lied geschrieben. Weil sie, wie so viele Popkünstler zuvor, Danke sagen wollen – und zwar denen, die in der Corona-Krise alles geben, damit trotzdem vieles funktioniert. Das Lied beschreibt den Tag einer Krankenpflegerin, dankt aber auch vielen anderen, die jetzt viel tun.

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Henzl und Kröhnert haben in Mannheim studiert und danach in Berlin die Songmanufaktur Edda Minor gegründet. Die beiden haben sich auf maßgeschneiderte Kompositionen und Produktionen für namhafte deutsche Musiker, Privatpersonen und Organisationen spezialisiert. Bereits vor der Gründung von Edda Minor haben sie viele Jahre in Mannheim zusammengearbeitet. Sowohl als Live-Musiker wie auch als Komponisten arbeiteten sie für und mit Maite Kelly, Frida Gold, Xavier Naidoo, Henning Wehland, Laith Al-Deen oder Schlagersänger Roland Kaiser. Henzl ist noch immer regelmäßig in Mannheim und spielt unter anderem im Capitol.