Kulturpolitik - Die in Berlin beschlossene Neuregelung des Urheberrechts bringt Kreative und den Bundesverband Musikindustrie auf die Barrikaden / Popakademie-Chef sieht Finanzierungslücke

Julia Neigel: „Das ist ein Verbrechen an der Kultur“

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Jpk/dms
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Sängerin Julia Neigel hat am Mittwoch wütend auf die im Bundeskabinett beschlossenen Urheberrechtsreformpläne reagiert: „Diese Regierung hat versagt. Sie hat gezeigt, dass ihr globale Konzerne wichtiger sind als die Wahrung des Urheberrechts und der Schutz deutscher Künstler und der Kreativwirtschaft“, sagte die Ludwigshafenerin auf Anfrage. Was Kanzler wie Brandt und Schmidt an Wertschätzung

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