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Architektur - Darmstadt setzt weiter auf seine Mathildenhöhe

Hoffen auf den Titel „Welterbe“

Von 
dpa
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Nach Investitionen von mehr als 40 Millionen Euro hofft das hessische Darmstadt mit der in Kürze beginnenden Tagung des Unesco-Welterbekomitees auf den Welterbetitel für die Mathildenhöhe.

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Nachdem auf Bitte der Unesco nach Angaben eines Stadtsprechersmittlerweile ein Videoporträt der Künstlerkolonie eingereicht wurde, warten die Macher in der Stadt optimistisch auf einen positiven Entscheid der Kommission.

Verschiebungen durch Corona

Am 16. Juli beginnt nun pandemiebedingt die Online-Tagung des Komitees, fünf Anträge mit deutscher Beteiligung stehen dabei auf der Tagesordnung. Das Ensemble der Künstlerkolonie Mathildenhöhe stand eigentlich schon vor einem Jahr zur Entscheidung an. Die Sitzung im chinesischen Fuzhou wurde wegen der Corona-Pandemie aber abgesagt.

Die Unesco gibt mit ihrer Welterbekonvention von 1972 zehn Kriterien vor, von denen eines erfüllt werden muss.

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„Maßgebend ist der außergewöhnliche universelle Wert einer Kultur- oder Naturstätte“, heißt es auf der Homepage der Deutschen Unesco-Kommission. Darmstadt sieht gleich mehrere Kriterien für das vom Jugendstil geprägte Ensemble erfüllt. Unter anderem sei das Areal mit 15 Gebäuden ein entscheidender Schnittpunkt hin zur Moderne der Architektur. dpa

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