Festival - Beim Max Ophüls Preis in Saarbrücken ist die ghanaisch-deutsche Koproduktion „Borga“ in vier Kategorien prämiert worden Film konsequent aus schwarzer Perspektive erzählt

Von 
Katja Sponholz
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Jamal Baba (l.) und Emmaunel Affadzi im Film „Borga“, der beim Festival Max Ophüls Preis vier Auszeichnungen erhielt. © Tobias von dem Borne/Filmfestival Max Ophüls Preis/dpa

Mit einem emotionalen Appell haben die Macher des Spielfilms „Borga“ (Ghana/Deutschland, 2021) auf die vierfache Auszeichnung beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken reagiert. Der Film von York-Fabian Raabe erhielt am Samstag sowohl den mit 36 000 Euro dotierten Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm als auch den Publikumspreis Spielfilm und den Preis der ökumenischen Jury.

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