Das Interview - Die US-amerikanische Musikerin Sheryl Crow über ihr angeblich letztes Album „Threads“, die Jugend und Feminismus „Es geht um Mitmenschlichkeit“

Von 
Steffen Rüth
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Sie fühle sich heute freier und gelöster, sagt die US-amerikanische Popmusikerin Sheryl Crow im Interview. © Universal Music

Ihre ewig frischen, 25 Jahre alten Gitarrenpoprockhits wie „All I Wanna Do“ oder „If It Makes You Happy“ kennt fast jeder, nun läutet Sheryl Crow den Rückzug ein. Ihr elftes Album „Threads“ („Fäden“) soll ihr letztes sein. Und Sheryl Crow haut wirklich noch mal alles raus. Zu den Gästen auf „Threads“ zählen Bonnie Raitt, Eric Clapton, Keith Richards, Stevie Nicks, Chuck D, James Taylor, Willie

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