Schwetzinger Festspiele - Sabine Meyer und ihr Oktett bleiben mit Schubert einiges schuldig Debussy zum Verrücktwerden

Von 
Stefan M. Dettlinger
Lesedauer: 
Sabine Meyer. © SWR/Christian Ruvolo

Am Ende finden sie doch noch zusammen. Das so heitere wie gemütliche Andante aus Schuberts Oktett mit sieben Variationen färbt sich im Schwetzinger Rokokotheater plötzlich in dunkles c-Moll: Bratsche und Violine II werfen die Sechzehntel-Motoren an, Bass und Cello zupfen sich in elastischen Punktierungen bedrohlich durch die kleine Oktave nach oben, darüber triumphieren Sabine Meyers

...

Jetzt einen Ihrer kostenlosen Artikel freischalten.

Nach der Freischaltung dieses Artikels haben Sie in diesem Monat noch folgende Anzahl an kostenfreien Artikeln: X

Sie haben bereits alle kostenlosen Artikel in diesem Monat freigeschaltet.

Schön, dass Ihnen unsere Themen und Artikel gefallen, jetzt mit einem unserer attraktiven Angebote einfach weiterlesen und alle Abo-Vorteile genießen.

Weiterlesen mit

Bereits registriert oder ein Abo? Hier anmelden

Aus Sicherheitsgründen können wir die Bestellung eines Abonnements nicht mehr über den Internet Explorer entgegen nehmen. Bitte nutzen Sie dafür einen anderen Browser (bspw. Chrome, Edge oder Firefox). Vielen Dank für Ihr Verständnis!

  • Zugang zu diesem und allen weiteren Artikeln
  • Exklusive Themen und Hintergrundberichte aus der Region
  • Bildergalerien, Videos, Podcasts u.v.m.
  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Legen Sie Ihr Nutzerkonto an

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

E-Mail-Adresse bestätigen und anmelden

Sie haben sich erfolgreich registriert. Zur Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie eine E-Mail mit einem Link erhalten. Bitte klicken Sie auf den Link, damit Sie sich anmelden können.

Anmelden

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3

Zahlungsart wählen