Das Interview - Kunstvereinsvorsitzender Friedrich W. Kasten über eine „Coronale“, notleidende Kunst und deren Ereignisversprechen

„Andere eher in der Pflicht“

Von 
Stefan Dettlinger
Lesedauer: 
Friedrich W. Kasten in seiner Galerie, mit einem Bild von Hartmut Neumann und Skulptur von Hans Scheib. © Manfred Rinderspacher

Mit einer „Coronale“ will der Mannheimer Kunstverein im September notleidenden Künstlerinnen und Künstlern helfen. Sie sollen an der Mannheimer Augustaanlage ihre Werke ausstellen – und verkaufen. Das eingenommene Geld sollen sie behalten dürfen. Der 1. Vorsitzende des Vereins, der Galerist Friedrich W. Kasten, erklärt das Konzept.

Herr Kasten, „Coronale“ – ist der Name nicht ein

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