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So könnt ihr Kindern aus der Ukraine in eurer Schule helfen

Von 
Katrin Martens
Lesedauer: 

Immer mehr ukrainische Kinder kommen in die Schulen. Was könnt ihr tun, damit sie sich wohlfühlen?

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Wenn ihr schon mal umgezogen seid, kennt ihr das: In einer neuen Schule fühlt man sich erst mal unsicher, weil man sich nicht auskennt. Kinder, die vor dem Ukraine-Krieg geflohen sind, kommen nun in die Schulen. Hier einige Vorschläge, was man tun kann, damit sie sich wohlfühlen:

Die Schule zeigen: Wo ist das Sekretariat? Und das Klo? Wo gibt es Pflaster? Und in welchem Raum sitzen die Lehrerinnen und Lehrer? Bei einem Rundgang durchs Schulgebäude lernen die Neuen viel, was sie gut gebrauchen können.

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Zum Spielen einladen: Wenn ihr in der Schulpause auf dem Hof steht, holt die Neuen dazu, damit sie nicht so allein stehen! Bestimmt haben sie Lust, bei euren Spielen mitzumachen.

Interesse zeigen: Fragt die Neuen gern, wie sie heißen, wie alt sie sind, was sie gern essen oder was sie besonders gern mögen! Was sie in der Ukraine erlebt haben, wollen sie vielleicht nicht gern erzählen. Aber fragt zum Beispiel, was sie hier in Deutschland erlebt haben!

Hilfe organisieren: Wird etwas gebraucht, zum Beispiel Material für die Schule? Findet es heraus und kümmert euch dann mit Erwachsenen darum, es zu besorgen, zum Beispiel über Spenden! Katrin Martens

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