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Die Welt da draußen

Von 
„Luftpost Für Frederick“
Lesedauer: 

Frederick hat ein schönes Zuhause und eine besorgte Mama, die sorgfältig darüber wacht, dass er sich nie in Gefahr begibt. Am besten bleibt er in seinem schönen Kinderzimmer, wo es alle erdenklichen Spielanregungen gibt. Aber immer mal kommt ein Papierflieger durchs offene Fenster. Fredericks Freundin Emily schickt ihn, und sie gibt es nicht auf, ihm Nachrichten zukommen zu lassen, was man alles zusammen unternehmen könnte: Eis essen, Radfahren, im See schwimmen, auf Bäume klettern. Die Absagen, die Frederick schreibt, sind ausnehmend höflich, er ist ja auch wohlerzogen, aber auch traurig. Wie gerne würde er mit Emily die schöne Welt draußen erkunden. Die Bilder dieses ungewöhnlich liebevoll illustrierten Bilderbuchs erzählen davon, dass ein goldener Käfig eben doch ein Käfig ist und dass allein der Wind in den Haaren, wenn man auf der Wiese läuft, ein viel schöneres Geschenk ist, als alle Spielzeuge der Welt. Und glücklicherweise ist die Mama nicht immer zuhause und deshalb kann Frederick sie eines Tages nicht fragen, ob er mit Emily in den Wald gehen darf. Und, wer hätte es gedacht, das Vergnügen ist riesig, und die kleinen Wunden heilen wieder!

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Gabriele Hoffmann ist Diplom- Pädagogin, Kinderbuch-Expertin und Initiatorin des „Heidelberger Leander“. Auf dieser Seite stellt sie regelmäßig Bücher für Kinder vor.

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