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Mannheim

Stargeiger David Garrett im Mannheimer Rosengarten

Stargeiger David Garrett ist am Freitagabend im Mannheimer Rosengarten aufgetreten.

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Der blitzschnelle "Teufelsgeiger" mit der Ausstrahlung eines Engels betört nicht nur publikumswirksam die Damenwelt, nein, er schafft es auch, gleichermaßen junge, eher klassikunerfahrene Menschen und traditionelle Musikliebhaber in seinen Konzerten zu versammeln.

© Manfred Rinderspacher

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Im Aussehen ein Rockstar, in der Beherrschung seines Instruments ein Ausnahmetalent, aus dieser Mischung resultiert seine Erfolgsgeschichte, die Virtuosität und Nahbarkeit verbindet.

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Garrett hat das Genre "Crossover" zwar nicht erfunden, aber in eine neue Dimension gehoben. Den Echo erhielt er nicht nur in der Kategorie Klassik: Schon dreimal wurde er mit dem Echo-Pop geehrt.

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In diesem Jahr feiert der in Aachen geborene Garrett sein mittlerweile 25-jähriges Bühnenjubiläum und fördert mittlerweile längst selbst Nachwuchstalenten.

© Manfred Rinderspacher

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Der Sohn einer amerikanischen Tänzerin und eines deutschen Juristen begann im Alter von vier Jahren Geige zu spielen, und trat bereits mit zehn mit den Hamburger Philharmonikern auf.

© Manfred Rinderspacher

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In New York studierte er Musikwissenschaft und Komposition an der Juilliard School. Von dort brachte er wahrscheinlich auch die Idee mit, Rock und Klassik zu verbinden, ohne der Kammermusik untreu zu werden.

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Nun tourt er mit Recital-Konzerten durch Deutschland, auf denen er gemeinsam mit dem Pianisten Julien Quentin Werke von Kreisler, Sarasate und Paganini präsentiert.

© Manfred Rinderspacher
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