Mannheim

"Zirkus des Horrors" auf dem Neuen Messplatz

Bei der der Mannheimer Premiere des Programms "Asylum" auf dem Neuen Messplatz hat der "Zirkus des Horrors" 1100 Menschen mit einer Mischung aus makaberem Humor, faszinierender Maskerade, atemberaubender Artistik und echtem Schmerz in seinen Bann gezogen. Impressionen eines besonderen Abends.

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Schon am Eingang werden die Gäste beim "Zirkus des Horrors" von Amateurdarstellern gruselig begrüßt.

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Stilistisch ist jedes kleine Detail im Zelt auf den gewünschten Horror abgestimmt.

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In einer stilvoll eingerichteten Horror-Lounge können die Gäste des Zirkus entspannt Platz nehmen.

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Selbst das Popcorn wird von Figuren des Grauens verkauft.

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Accessoires wie dieser Horro-Rollstuhl zeichnen diesen besonderen Zirkus aus.

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Schon vor der Aufführung genießen die Gäste dampfende Cocktails, die von maskierten Barkräften serviert werden.

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Waren selbst schon beim "Zirkus des Horrors" als Artisten tätig und sind eigens zur neuen Show nach Mannheim gereist - Ilaria Giusti und Mario Capobianco.

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Als Professor Salvatore dei Morti ist er der künstlerische Kopf und Regisseur beim "Zirkus des Horrors": Giovanni Biasini.

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Schon zum Auftakt von "Asylum - Das Irrenhaus" zeigten die Artisten spektakuläre Figuren.

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Mit dem Akkuschrauber in der Nase - Freak Kurt Späth alias Leopold Kufstein.

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Selbst vor einem Presslufthammer macht Kurth Späth nicht Halt.

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Echter Schmerz, echtes Blut und echte Freude daran: Kurth Späth Schnitt sich mit einer breiten Klinge tief in den Arm.

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Mit einem Dorn, den er sich in die Zunge gehängt hatte, zog Freak Kurth Späth zwei junge Damen auf einem Rollwagen hinter sich her.

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Ein Experiment voll echtem Grusel: Mit einer echten Kettensäge und blind schnitt Kurt Späth einer Zuschauerin zwei Gurken in kleine Stücke. Die ist sichtlich froh, dass ihre Hände dabei heil bleiben.

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Ein Meister der Akrobatik beim "Zirkus des Horrors" in Mannheim.

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In Lichten Höhen: Artist Hemut Engelberg begeisterte bei "Asylum" auf dem Neuen Messplatz.

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Der Horroclown Milano Kaiser alias Brian Ernest war für die schaurig-schönen Momente im "Zirkus des Horros" zuständig.

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Auch mit dem Publikum ging der Clown eher schroff um - und punktete bei den sichtlich vergnügten Zuschauern dennoch.

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Clown Milano Kaiser suchte sich mit Tim aus Mutterstadt einen jungen Mann als Bühnen-Mitakteur aus, der im Laufe des Abends zum Kult wurde.

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Mutig hielt Publikumsdarsteller Tim aus Mutterstadt sogar den Messerwurftest durch.

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Gemeinsam mit Jesus Barbone (Mitte) lieferte sich Tim sogar ein Limbo-Duell.

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In einem eigens einstudierten Kurzfilm gab Tim sogar einen verführerischen Cop.

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Nach einer kurzen, aber lebhaften Affäre mit Lilly, wird der ermordete Tim von seiner Liebsten beweint.

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Von schier grenzenloser Flexibilität waren die Kontorsionskünstlerinnen im "Zirkus des Horrors" gezeichnet.

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Schauspielerisches Talent gehört auch bei diesen Akrobatinnen neben den klassischen Techniken zu den elementaren Wirkungsmomenten beim "Zirkus des Horrors".

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Spielerisch einfach schlagen die Künstler im riesigen Zelt ihre Salti.

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In der Pause nutzten auch Jürgen (l.) und Christopher Schmitt aus Ludwigshafen die Möglichkeit eines Bilds mit den gruselig geschminkten Darstellerinnen.

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Eugen "Hannibal" Schneider fürchtete sich keineswegs vor den Schrecken des Todesrads.

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Jonglage auf höchstem artistischem Niveau - dieses asiatische Quartett begeisterte beim "Zirkus des Horrors".

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Im stählernen Rad ein Poet seiner Kunst: Jesus Barbone.

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Gruselig und gleichsam lyrisch: Jesus Barbone rotiert im Zirkuszelt anmutig mit seinem stählernen Reifen über die Planken.

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Selbst vor einem "Selsprung" über die eigene Akrobatin schreckten die Künstler nicht zurück.

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Wenn Seilspringen zu einem umjubelten Phänomen wird - das Kollektiv "Hyperaktive Puje" erreichte mit seinen riskanten Manövern neue Dimensionen.

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Zum großen Finale holte sich der Zirkus-Ensemble nahm das Ensemble noch einmal den tosenden Beifall eines ausverkauften Zirkuszeltes entgegen.

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