AdUnit Billboard
Ausstellung

Wortskulptur findet ein Zuhause

Im Sommer 2018 war die Wortskulptur von jean-Luc Cornec im Schlosspark zu sehen. Nun hat sie im Hof des Palais Graimberg einen dauerhaften Standort gefunden.

Bild 1 von 9

Nun steht sie im Innehof des Palais Graimberg, die Skulptur "The Helpless" von Jean-Luc Cornec.

© Philipp Rothe

Bild 2 von 9

Der in Heidelberg lebende Künstler hat die Skulptur in Kooperation mit dem Interkulturellen Zentrum geschaffen.

© Philipp Rothe

Bild 3 von 9

Bei der Eröffnung sprechen Leiterin Jagoda Marinic und Künstler Cornec (v.r.) über den langen Weg der Skulptur vom Hortus Palatinus an den jetzigen Ort.

© Philipp Rothe
AdUnit Billboard_1
AdUnit Mobile_Pos2

Bild 4 von 9

Der gebürtige Bretone Jean-Luc Cornec (Jahrgang 1955), hat sich bei Ausstellungen im In- und Ausland einen Namen gemacht.

© Philipp Rothe

Bild 5 von 9

"It is a very rare man who does not victimize the Helpless" des US-amerikanischen Autors James Baldwin ("Es gibt wenige Menschen, die einen Hilflosen nicht zum Opfer machen"): Diese Buchstaben bilden die Wortskulptur. Bei der Eröffnung spricht Leiterin Jagoda Marinic.

© Philipp Rothe

Bild 6 von 9

Sängerin Jocelyn B. Smith tritt auf und berichtet von eigenen Rassismus-Erfahrungen.

© Philipp Rothe

Bild 7 von 9

Jazz- und Opernsängerin Jocelyn B. Smith (l.) und die frühere Heidelberger Oberbürgermeisterin Beate Weber-Schuerholz (r.) haben sich bei der Präsentation der Skulptur „The Helpless“ von Jean-Luc Cornec im Hof des Palais Graimberg wiedergesehen.

© Philipp Rothe

Bild 8 von 9

„Wir sind Schwestern“, freut sich Weber-Schuerholz (r.) sichtlich über das Wiedersehen mit Jocelyn B. Smith.

© Philipp Rothe

Bild 9 von 9

Smith (l.) erzählt, dass sie bei einem Auftritt im Vorprogramm des „deutschen Frank Sinatra“ Harald Juhnke in Berlin einmal übelst ausgebuht worden sei – eine schlimme Erfahrung von Rassismus, die sie zunächst ziemlich verunsichert habe. Als dann ein Auftritt in Heidelberg anstand, sei sie sehr nervös gewesen. Die damalige Stadtchefin (r.) habe ihr vorab Vertrauen gegeben, indem sie versicherte, dass in Heidelberg „so etwas“ nicht passiere: „Nicht in meiner Stadt“, habe sie gesagt, weiß Smith noch genau.

© Philipp Rothe
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1