Coronakrise

Wie Kunden und Ladenbesitzer mit den Verboten umgehen

Ob Kassierer, Kunde oder Ladenbesitzer - die neuen Verbote der Stadt spüren die Mannheimer schon jetzt deutlich.

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Das schwarz-gelbe Absperrband auf dem Boden soll den Abstand zwischen Kunden und Mitarbeiter wahren und die Ansteckungsgefahr senken.

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Jeder Kunde darf nur noch folgende Mengen kaufen: Nur eine Packung Toilettenpapier, eine Packung Zwieback, zwei Packungen Zucker, ein Karton Milch, zwei Konserven oder Fertigerichte, zwei Mal Seife und nur eine Dose Desinfektionsmittel.

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Auch die Bekleidungsgeschäfte müssen ab heute laut Allgemeinverfügung der Stadt schließen.

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Frühere SPD-Bezirksbeirätin Ingebor Riegl: „Es gibt auch noch andere Menschen, die keine Vorräte anlegen können, wegen fehlenden Geldes.“

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Tuncay Sengül steht vor seinem Salon. Der Inhaber von „Hairstylist“ will sein Geschäft schließen, das er vor acht Jahren in der Seckenheimer Straße eröffnet hat. „Das ist eine Ausnahmesituation“, sagt er.

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Vorsitzende des Ältestenkreises der ChristusFriedenGemeinde Brigitte Hohlfeld: "Die Leute kaufen alles weg."

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