Pandemie

"Weiße Flotte" darf nicht fahren

An gesellige Ausflugsfahrten ist wegen der Corona-Pandemie nicht zu denken: Die sieben Schiffe der "Weißen Flotte Heidelberg" bleiben am Ufer vertaut. Für die Schiffseigner eine Katastrophe ohen absehbares Ende.

Von 
Philipp Rothe

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Eigentümer und Kapitän der "Weißen Flotte" Karl Hofstätter - hier in der Kommandobrücke der "Königin Silvia" - sorgt sich sehr um die Zukunft.

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Die Weiße Flotte muss coronabedingt vor Anker liegen, ihr Mehrheits-Eigentümer und Kapitän Karl Hofstätter weiß noch nicht, wie es weitergeht.

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Sie gehört zu Heidelberg wie der Neckar oder das Schloss:die "Weiße Flotte Heidelberg". Hier ist das Flaggschiff, die "Königin Silvia" vor der Stadthalle zu sehen.

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Vier Schiffe liegen in Heidelberg (Bild), drei in Neckarsteinach fest: Die Saison war für die "Weiße Flotte" beendet, bevor sie begonnen hat.

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Touristen lieben vor allem die Ausflugsfahrt mit den weißen Schiffen ins Neckartal. Wegen der Corona-Krise muss die Flotte aber am Steg bleiben.

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Die 3,5 Millionen Euro teure „Königin Silvia“ hat die Werft 2016 verlassen. Sie ist mit 600 Passagieren das größte Ausflugschiff auf dem Neckar.

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Familie Hofstätter lenkt die "Weiße Flotte". Florian, Silke und Karl Hofstätter (v.l.) mit der "Merian". Bildtext: Leben auf und vom Neckar (von links): Florian, Silke und Karl Hofstätter neben dem Passagierschiff "Merian". Foto: Philipp Rothe, 12.08.2015

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