Damals in Mannheim ... Sommerhitze in Schwarz-Weiß

Auch früher haben die Mannheimer geschwitzt – und auch früher haben sie in der Stadt Abkühlung gesucht und gefunden. Begleiten Sie uns auf eine sommerliche Tour durch die Vergangenheit. Ziele sind der Rhein und die Neckarstadt.

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Marchivum

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1927: Der „Mobile Speiseeispavillon“ der Familie Umhof lockte in der Neckarstadt Mannheimer Eisfans an.

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1938: Musik unter freiem Himmel – ein Besucher des Strandbads spielt im Sitzen ein „Open Air“-Konzert.

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1938: Promenieren in Badeanzug und Badehose, Eis essen, sonnenbaden und schwimmen gehen – den Bau des Strandbads hatte bereits 1912 der Bürgerausschuss angeregt.

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1938: Abkühlung im Fluss – für viele Mannheimer ein wunderbares Erlebnis. Hunderttausende strömten in jedem Sommer an den Rhein.

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1950:  tausende Bürger lassen es sich am Strandbad gut gehen.

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1950: Die Hitze ist groß an diesem Tag, doch im dichten Schatten der Bäume lässt es sich aushalten. Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Strandbad wurde 1949 wieder eröffnet.

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Ungefähr Mitte der 1960er-Jahre: Auf dem Lindenhof fanden die Bürger in zwei Freibädern auf dem Rhein eine Alternative zum Strandbad. Im Hintergrund ist das damalige Frauenwohnheim zu sehen.

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