Mannheim Rückblick auf neun Jahrzehnte Geburten in "St.-Hedwig"

1929 kommt in der Mannheimer St.-Hedwig-Klinik das erste Kind zur Welt. Ab 1. Januar 2021 wird es im Quadrat A 2 allerdings keine ersten Baby-Schreie mehr geben – weil Mannheims christliche Krankenhäuser Geburtshilfe und Gynäkologie als Fachzentrum im „Diakonissen“ bündeln. Ein Rückblick in Bildern.

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Theresienkrankenhaus

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Am 4. Januar 1929 erblickte das erste Kind das Licht des Kreißsaales.

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Mehrere tausend weitere Geburten folgen in dem kleinen Hospital gegenüber vom Schloss.

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Es sind sieben Niederbronner Schwestern, ein „Frl. Doktor“ , eine Hebamme und eine Säuglingsschwester, die sich 1929 in der großbürgerlichen Doppelvilla der legendären Familie Lanz daran machen, die St.-Hedwig-Klinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten aufzubauen.

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Schon im ersten Jahr, so geht aus einer späteren Jubiläumsschrift hervor, kommen 334 Kinder auf die Welt. Außerdem gibt es dort 541 Operationen.

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Modernisierung und bauliche Erweiterung prägen die Nachkriegsjahre: Die Geburtshilfe nimmt im klinischen Spektrum weiterhin einen herausragenden Platz ein.

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Blick in ein Krankenzimmer im Jahr 1963.

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Der heutige Eingang zur St.-Hedwig-Klinik in A 2.

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Einblicke in die St-Hedwig-Klinik in Mannheim: die Bibliothek.

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Es folgen weitere Einblicke in die St.-Hedwigs-Klinik aus früheren Tagen: die Cafeteria.

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Einblicke in die St-Hedwig-Klinik in Mannheim: die Kapelle.

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Einblicke in die St-Hedwig-Klinik in Mannheim: die Heilige Hedwig.

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