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Rassehundeschau in Ludwigshafen

Die traditionsreiche Rassehundeschau in der Ludwigshafener Eberthalle litt am Wochenende massiv unter den gestiegenen Inzidenzzahlen in der Chemiestadt. Am Sonntag durften keine Besucher in die Halle.

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Erheblich weniger los war am Wochenende ind er Eberthalle, wo die traditionsreiche Rassehundeschau stattfand.

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Auch bei der Präsentation der Hunde vor dem Schiedsgericht galt es, die Corona-Regeln einzuhalten.

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Die Stimmung auf dem Gelände war unter den Tierhaltern indessen recht gut.

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Frank Nennstil mit seinem Golden Retriever Inverness Golden Everything Changes vor der Jury.

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Mittelspitz Quentin posiert vor seinem Frauchen Jessica Reehten.

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Großes Spitz-en-Treffen.

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Wolfsspitz Aurora wartet geduldig auf seinen Auftritt.

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Die Pandemie kann die Fachsimpelei an der frischen Luft nicht verhindern.

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Die beiden Hunde sind Kooikerhondje, heißen Kelvin von de Jack Bulls Hoeve (rechts) und Sensifis Waldheer Weybrand Ward (links) und genießen den Schatten im Kreise der Familie Kapteinat.

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Bei der Sommerhitze ist die Wasserstelle besonders wichtig.

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Hier wird Judith, ein drei Monate alter russischer schwarzer Terrier, frisiert. Das ist nötig, damit das Fell nicht verfilzt. Für die junge Hündin geht es um den Gewöhneffekt solcher Veranstaltungen, teilnehmen darf sie noch nicht. Züchterin Kristiane von den Driesch übernimmt die Friseuraufgabe. Die Besitzer, Andrea und Stefan Rode leisten Hilfestellung.

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