Öffentliches Leben in Mannheim steht vor dem Stillstand

Leere Straßenzüge, geschlossene Cafés, verwaiste Plätze: Stück für Stück kommt das öffentliche Leben in Mannheim zum Erliegen. Gähnende Leere herrscht auch in den Supermärkten - wer dieser Tage nach Mehl, Toilettenpapier oder Kartoffeln sucht, findet geplünderte Regale.

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In den Cafés der Innenstadt herrscht am Samstag reger Andrang. Viele Passanten suchen dort noch einen Ort der Konversation und des Austausch in Zeiten von Corona.

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Die Händler des Wochenmarktes spürten den Rückgang und die Angst von Kunden auf dem Marktplatz am eigenen Leib.

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Fast schon beunruhigend leer: Rund um den Paradeplatz tummelten sich am Samstag kaum Passanten.

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Auch die Planken, die sonst am Haupteinkaufstag Samstag aus allen Nähten Platzen, waren am Tag nach der Verordnung der Stadt nur spärlich gesäumt.

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Simone und Martine Herrdegen wissen trotz Allgemeinverfügung nicht, wie lange sie noch in ihrem CaféŽ die Kundschaft bedienen dürfen.

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Gemäß Allgemeinverfügung darf das Helder & Leeuwen-CaféŽ weiter geöffnet bleiben, doch der Schutz von Personal und Gästen ist wichtiger: Das CafŽé bleibt mit sofortiger Wirkung geschlossen.

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Eine leere Anzeigetafel im Cinemax: Heute laufen die letzten Filme, ab Sonntag sind alle Kinofilme abgesagt worden.

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Der Mannheimer Apotheker Abdulkader Daieh behilft sich für seine Kunden derzeit mit Klosterfrau Melissengeist als Desinfektionsmittel.

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Fast ausgestorben: der Mannheimer Münzplatz, der die Quadrate des Großeinkaufszentrums Q6/Q7 miteinander verbindet.

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Nahrungsversorgung in Zeiten des Coronavirus - Harald M. lässt uns seinen Einkaufswagen vor dem Rewe Center in Sandhofen fotografieren. Bei seinem Einkauf hat er vor allem auf haltbare Lebensmittel gesetzt.

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In vielen Einkaufsmärkten herrscht aktuell Ausnahmezustand: Besucher berichten von Hamsterkäufen und Drängleien - dieser Aldi aus der Region versucht die Kunden mit dem Hinweis, dass bald wieder Nachschub kommt, zu beruhigen

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Wer diese Lebensmittel am Wochenende noch bekommen hat, war früh dran oder hatte Glück - Hygienepapier, Wasser, Nudeln, Mehl und Konserven zählen dieser Tage zu den begehrtesten Einkaufswaren.

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Nur noch die Paletten am Boden zeugen davon, dass hier einst Waren auf Kunden warteten.

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