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Debatte

"MM"-Stadtgespräch: Was die US-Wahl für die Region bedeutet

Die US-Wahlen am 3. November sind in vielerlei Hinsicht richtungsweisend. Im "MM"-Stadtgespräch haben Historiker Dr. Ludovic Roy und Matthias Kruse (IHK Rhein-Neckar) am Montagabend die Situation beleuchtet. In der Mannheimer Abendakademie - und live unter mannheimer-morgen.de

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Über die US-Präsidentschaftswahl und ihre möglichen Folgen wurde am Montagabend in einer Podiumsdiskussion debattiert.

© Michael Ruffler

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Das "MM"-Stadtgespräch ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem „Mannheimer Morgen“ und der Abendakademie.

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Moderiert wurde die Veranstaltung von Manfred Loimeier, Leiter des „MM“-Newsroom ...

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... und Stefanie Ball, "MM"-Redaktion.

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Für die Besucher vor Ort standen die tagesaktuelle Ausgabe des "Mannheimer Morgen" und - ganz coronagerecht - Desinfektionsmittel bereit.

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War die Wahl von Donald J. Trump im Jahr 2016 eine Ausnahmeerscheinung oder doch ein Hinweis auf eine längerfristige politische Neuausrichtung der US-Politik und Gesellschaft? Welche Partei wird welche Kongresskammer beherrschen und wie könnten die Machtverhältnisse ab 2021 aussehen? Diese Fragen beantworteten ...

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... der Mannheimer Historiker Dr. Ludovic Roy ...

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... und Matthias Kruse, Geschäftsführer für Internationales bei der IHK Rhein-Neckar.

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Die Podiumsdiskussion fand in der Abendakademie statt und wurde unter mannheimer-morgen.de live übertragen. Zuschauer und Zuschauerinnen konnten ihre Fragen stellen. Auch für Internet-Nutzer gab es die Möglichkeit, sich einzubringen.

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