Atemschutzmasken

Masken aus Heidelberg: Familienbetrieb startet Herstellung

Seit wenigen Tagen gibt es die Atemschutzmaske „Made in Heidelberg“. Produziert wird sie von der Karl Oswald GmbH.

Von 
Philipp Rothe

Bild 1 von 7

Bei Oswald in Wieblingen produzieren nun zwei chinesische Maschinen deutsche FP2-Masken mit Flies von Freudenberg aus Kaiserslautern.

© Philipp Rothe

Bild 2 von 7

Mehr als eine Million Euro investieren die Oswalds in den Produktionsstart. Sie orderten die beiden Maschinen in China, die im Juni pünktlich geliefert wurden.

© Philipp Rothe

Bild 3 von 7

Am Donnerstag startete die Herstellung. Rund 4000 Stück sind allein am Wochenende paarweise in Plastiktütchen verpackt worden.

© Philipp Rothe
AdUnit urban-gallery1

Bild 4 von 7

Zwei Mitarbeiterinnen stecken je bei der Firma Karl Oswald zwei „Osvirol 8000“-Masken in eine Tüte.

© Philipp Rothe

Bild 5 von 7

Der Großhandel ist seit 30 Jahren spezialisiert auf die Belieferung von Friseursalons, Kosmetikstudios, Fußpflegern, Drogerien und Kliniken – Orten also, an denen der Mund-Nasen-Schutz auch schon lange vor Corona gebraucht wurde.

© Philipp Rothe

Bild 6 von 7

Das Vlies wirkt bei den Masken wie ein kleiner Magnet, winzige Partikel und Erreger werden beim Ausatmen festgehalten.

© Philipp Rothe

Bild 7 von 7

Damit die Maske dicht am Gesicht bleibt, arbeitet die Maschine einen Nasenbügel aus beschichtetem Metall ein.

© Philipp Rothe