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Kultur

Ludwigshafen bekennt Farbe

Ludwigshafen ist bunt. Das gilt nicht nur für die kulturelle Vielfalt, sondern zusehends auch für die Hausfassaden in der Stadt. Im Sommer sind beim Projekt MURALU des Wilhelm-Hack-Museums sechs Kunstwerke hinzugekommen. Ein Überblick.

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„Queen of Nature“ – so hat die spanische Künstlerin Lula Goce ihr Kunstwerk am Goerdelerplatz im Stadtteil Hemshof getauft. Es zeigt eine junge Frau, die von mehreren Vögeln umgeben ist. Ein typisches Motiv für die international renommierte Künstlerin, die oft Mensch und Natur zusammenführt.

© Christoph Bluethner

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Leuchtende Farben und märchenhaft-groteske Kompositionen sind ein Markenzeichen von Natalia Rak. Das Hack-Museum bezeichnet das Werk der Polin in der Hochfeldstraße 137 als „weibliche, frische Brise“. Es zeigt ein Porzellanservice und eine Frau mit rosafarbenem Haar in einer Tasse.

© Christoph Bluethner

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Urbane Szenen bilden den Schwerpunkt der Arbeiten von Udane Juaristi. Unter ihrem Pseudonym Udatxo kombiniert sie Malereien, Collagen und Transfertechniken. Ihre Werke – hier in der Franz-Josef-Erhart-Straße in der Valentin-Bauer-Siedlung – kreiert sie oft aus Fotografien.

© Christoph Bluethner
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In diesem Sommer hat die Spanierin Udatxo gleich zwei Gemälde für das Projekt MURALU geschaffen. „Sie liebt es, in ihren Werken Menschen zu zeigen, die durch Straßen laufen, und hält ihre Dynamik, ihre Farben und ihr Licht fest“, schreibt das Hack-Museum über die Frau aus dem Baskenland.

© Christoph Bluethner

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Mehrere Artikel über den Klimawandel, dessen Einfluss auf den Rhein und die angrenzende Vegetation haben den Italiener Agostino Iacurci zu seinem Werk „Palmen am Rhein“ angeregt. In seinem minimalistischen Stil lässt er eine große Dattelpalme über die Fassade in der Hochfeldstraße 135 wachsen.

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Eine surreale Märchenwelt haben Video.Sckre in der Hochfeldstraße 155 erschaffen. Das Duo aus Österreich lässt sich von der Natur und von seinen zahlreichen Reisen inspirieren. Der „Urban Jungle“ in Ludwigshafen zeigt ein Geflecht aus exotischen Pflanzen und zwei Blaufußtölpel.

© Christoph Bluethner
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