Stadtentwicklung

Ladenburg: ABB-Gelände im Fokus

Mit dem Wegzug des Unternehmens ABB ab 2022 eröffnen sich in Ladenburg neue Möglichkeiten der Stadtentwicklung. Eine eigene GmbH soll sich um diese anspruchsvolle Aufgabe kümmern.

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Bausubstanz auf dem ABB-Areal aus unterschiedlichen Epochen: Links die so genannte Hemmer-Halle aus Backstein, rechts ein vergleichsweise modernes Gebäude.

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Blick von der Wallstadter Straße im Norden der Fläche: Noch erfüllt der Parkplatz für Mitarbeiter seine Zweck, doch 2022 verlegt ABB den Standort nach Mannheim.

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Das ab 2022 freiwerdende ABB-Gelände im Geltungsbereich des Bebauungsplan Wohnen und Gewerbe (Blick von der Wallstadter Straße im Norden) zwischen alter, links die sogenannte Hemmer-Halle aus Backstein an der Eisenbahnunterführung, und noch relativ junger Bausubstanz.

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Der Blick auf Discounterparkplatz (l.) und Industriezufahrt macht deutlich, dass bei der Konversion städtebauliche Ideen erforderlich sind.

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Der Blick von der Wallstadter Straße im Norden zeigt, dass bei der Konversion städtebauliche Lenkung vonnöten ist. Rechts: der Industriebetrieb, wo im Mai 2020 der Großbrand verheerend wütete.

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Blick von der Wallstadter Straße im Norden der Fläche: Ein Discounter befindet sich dort ebenfalls.

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Blick von der Benzstraße im Westen der Fläche: An der "Nahtstelle" zwischen bisheriger und künftiger Nutzung wird deutlich, dass bei der Konversion städtebauliche Lenkung vonnöten ist.

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Noch erfüllt der Parkplatz für Mitarbeiter seine Zweck, doch 2022 verlegt ABB den Standort nach Mannheim.

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