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Geschichte

"Kreuz und queer" durch die Heidelberger Altstadt

Bewegende Schicksale und schwule Studentenküsse: Eine neue Altstadtführung bringt Schicksale Homosexueller ins Bewusstsein.

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Etwa 20 Männer und Frauen finden sich zum Altstadt-Rundgang "Kreuz und queer durch Heidelberg" auf dem Kornmarkt unter einem Baum zusammen

© Philipp Rothe

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Der Erfinder der Tour, Steffen Schmid, lebt seit 20 Jahren in heidelberg, ist seit 2012 Gästeführer und im Hauptberuf bei Heidelberg Marketing.

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Vor dem Haus der Schwulen-Disko „Whiskey a go go“ in die Oberbadgasse: Auch Prominente besuchten den Club, der 2005 geschlossen wurde.

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Uniplatz, Heiliggeistkirche (Bild) und Haupstraße: Die rund dreistündige Führung bietet viele spannende Stationen.

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An der Alten Brücke erzählt Schmid die Geschcihte eines Suizidversuchs, dem eine Erpressung vorausging.

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Vor dem Studentenkussladen in der Haspelgasse zeigt Eric Stutzenberger eine schwule Ausgabe der beliebten Praline.

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Scherenschnitte von zwei männlichen Köpfen sind darauf abgebildet.

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Drei Jahre suchte Schmid in Archiven, im schwulen Museum Berlin, in Bibliotheken und im Internet nach Infos. „Die Geschichte homosexueller Menschen war jahrhundertelang geprägt von Verfolgung, Angst, Scham und deshalb von Totschweigen. Auch in Heidelberg“, fasst er zusammen.

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Die Altstadtführung "Kreuz und queer durch Heidelberg" wird in einer kürzeren Fassung (zwei Stunden) und in einer längeren Version (drei Stunden) für Gruppen angeboten. Infos und Buchung per Mail an queertour-heidel berg@gmx.de.

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