Pandemie Keine Lockerungen in Sicht

Viele leere Ladenlokale prägen derzeit das Bild der Heidelberger Innenstadt, und wo schon neue Mieter bereit stehen, sind es Schnellfresslokale.

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Philipp Rothe

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Beispiel Bismarckplatz: Die einstigen Räume eines Elektromarktes bleiben während der Pandemie leer.

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Die Heidelberger Hauptstraße galt vor der Pandemie vor Nummer 1 Lage für den Einzelhandel.

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Nun scheint sich mancher Einzelhändler zurückzuziehen.

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Viele leere Ladenlokale prägen derzeit das Bild der Heidelberger Innenstadt, und wo schon neue Mieter bereit stehen, sind es Schnellfresslokale.

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Bunte Zettel statt interessanter Auslage.

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Heidelberg liegt bei der Sieben-Tage-Inzidenz nun seit einigen Tagen unter dem Wert 50. Lockerungen des Lockdowns sind aber nicht vorgesehen.

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Wo sich sonst viele Menschen vorbeibewegen, ist nun viel Platz zum Spielen.

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Wie geht es nach der Pandemie in der Heidelberger Innenstadt weiter?

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Nur Nahrungsmittelgeschäfte und beispielsweise Optiker dürfen Kunden hereinlassen.

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Ob Maskenpflicht in der Hauptstraße und auf vielbesuchten Plätzen, die Ausgangssperre ab 20 Uhr oder die Wiedereröffnung der Einzelhandelsgeschäfte: „Bei den angesprochenen Punkten gibt es überall Landesvorgaben und keinen kommunalen Handlungsspielraum“, bestätigt Stadtsprecher Timm Herre.

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Trotz weitgehend geschlossener Geschäfte macht die Innenstadt zumindest tagsüber einen belebten Eindruck.

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Die Passanten tragen durchweg Mund-Nasen-Schutz.

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An manchen Türen hängt ein Computerausdruck mit einer Telefonnummer und dem Verweis auf die Möglichkeit, Waren zu bestellen und geliefert zu bekommen - hier sieht es eher nach Geschäftsaufgabe aus.

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