Traktorenhersteller

John-Deere-Fabrik in Mannheim fährt langsam wieder hoch

Alle drei Minuten läuft im Mannheimer Werk von John Deere normalerweise ein Traktor vom Band. Wegen der Corona-Krise hat das Unternehmen die Produktion nun deutlich entzerrt - die Mitarbeiter arbeiten künftig im Zwei-Schicht-Betrieb.

Von 
Pressefotoagentur Thomas Tröste

Bild 1 von 7

Vor der Corona-Krise arbeiteten bei John Deere in Mannheim rund 1400 Mitarbeiter gemeinsam in einer Schicht. Künftig soll sich die Belegschaft auf zwei Schichten verteilen.

© Troester

Bild 2 von 7

Um einen Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen den Beschäftigten zu ermöglichen, sind an den einzelnen Produktionsstationen nun jeweils weniger Mitarbeiter im Einsatz. Sie brauchen für die einzelnen Schritte entsprechend länger.

© Troester

Bild 3 von 7

John Deere hat deshalb die Taktung in der Fabrik stark gesenkt: Statt alle drei Minuten läuft derzeit nur noch alle sieben Minuten ein Traktor vom Band.

© Troester
AdUnit urban-gallery1

Bild 4 von 7

Mitarbeiter Adam Hempel trägt eine Maske bei der Arbeit. An die veränderten Arbeitsbedingungen hat er sich weitestgehend gewöhnt. "Aber die Begrüßung morgens mit den Kollegen per Handschlag fehlt", sagt er.

© Troester

Bild 5 von 7

Auch für die Pausenräume gelten neue Regeln. Dort darf sich nur noch eine begrenzte Anzahl an Mitarbeitern gleichzeitig aufhalten.

© Troester

Bild 6 von 7

Um das Ansteckungsrisiko in der Belegschaft so gering wie möglich zu halten, wurden mehr als 50 Desinfektionsspender und über 20 Waschstationen aufgestellt.

© Troester

Bild 7 von 7

An vielen Stellen im Werk weisen Schilder und Plakate auf die Abstandsregeln hin.

© Troester