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Denkmalschutz

Im Thann'schen Hof leben nun wieder Familien

Dank lag das Anwesen im Dornröschenschlaf. Nun hat eine Baugemeinschaft das denkmalgeschützte Anbwesen Thann'scher Hof in Rohrbach zum neuen Zuhause für junge Familien gemacht.

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Der Thann'sche Hof in Heidelberg-Rohrbach wird nebst barockem Herrenhaus und Remisen saniert und zum Wohnen umgebaut.

© Philipp Rothe

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Die Pläne des Heidelberger Architektenbüros Kochhan und Weckbach sehen vor, einen Wohnkomplex des Hofguts aus dem Jahr 1700 in dem historischen Kulturdenkmal mit modernen Designelementen umzusetzen

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Was früher einmal Schweine- und Hühnerställe waren, wurde zu Mehrfamilienhäusern umgewandelt.

© Philipp Rothe
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Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, Jörg Hornung, Leiter des Amts für Baurecht und Denkmalschutz, Architekt Conrad Wuhrer, Thomas Apfel, Zuständiger für Denkmalschutz der Stadt Heidelberg, sowie Miteigentümer und Architekt Thomas Kochhan (v.l.) stellen das Konzept vor.

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Die früheren Stallungen sind bereits bewohnt: Junge Familien freuen sich über den zentrumsnahen, ruhigen Wohnraum.

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Miteigentümer und Architekt Thomas Kochhan und Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (v.l.) in einem der Reihenhäuschen, die in der ehemaligen Remise entstanden sind.

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Die Holzläden der oberen Etage können zugeschoben werden - als Sichtschutz und um an die frühere Nutzung des Gebäudes zu erinnern.

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Beim Objekt Thann‘scher Hof war es eine große Herausforderung, einerseits so weit als möglich die Struktur des Anwesens beizubehalten und andererseits den Eigentümern eine vernünftige Nutzung zu ermöglichen.

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Der obere Raum der meisten Ställe und des bestehenden Gebäudes wurde früher als Lagerraum für Tierfutter, Heu oder landwirtschaftliche Geräte genutzt. Beim Umbau wurde dieser Platz zu eigenständigem Wohnraum mit bis zu drei zusätzlichen Zimmern.

© Philipp Rothe

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Bei allen Wohnungen wurde auf ausreichend Freiraum und Privatsphäre geachtet, so hat jede Wohnung entweder eine kleine Terrasse vor oder hinter dem Haus sowie einen kleinen Balkon.

© Philipp Rothe
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Die alten Gebäude wurden größtenteils rückgebaut, was den optimalen Einsatz von Bauprodukten und -materialien berücksichtigte.

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Der Gutshof wurde im Jahr 1478 erstmals namentlich erwähnt. Der in seiner heutigen Anordnung bestehende Hof wurde 1700 unter Eberhard Friedrich von Venningen umgebaut,

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Miteigentümer und Architekt Thomas Kochhan und Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck (v.l.) in einem der Reihenhäuschen, die in der ehemaligen Remise entstanden sind.

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Besonders das aus barocken Formen errichtete Herrenhaus ist aus wissenschaftlichen und künstlerischen Gründen erhaltenswert und steht unter Denkmalschutz.

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