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Geschichte

Heidelberger Museum: So wohnte Familie Zuber 1927

In der Handschuhsheimer Siedlung "Blaue Heimat" hat die städtische Wohnungsbaugesellschaft GGH eine Museumswohnung eingerichtet. Sie zeigt mit viel Liebe zum Detail, wie Familie Zuber um 1927 gelebt und gewohnt hat.

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Am Tisch in der Wohnküche: Brot und Suppe waren Hauptnahrungsmittel in den 1920er-Jahren.

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Blick ins Schlafzimmer: Rechts schliefen die Eltern, direkt daneben die beiden Kinder.

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Das Schaukelpferd ist eine private Leihgabe.

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Bücher aus den 1920er-Jahren und alte Fotos sind mit viel Fingerspitzengefühl zusammengetragen worden,

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Wer den Kleiderschrank öffnet, sieht Originalkleidung und Wäsche.

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Das alte Radio war das Schmuckstück der guten Stube, die nur an Fest- und Sonntagen betreten wurde.

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Durch den Torbogen in dem Gebäude in Handschuhsheim kommt man in die Museumswohnung.

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Kinderspielzeug wurde damals wie ein Schatz gehütet.

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Ein Badezimmer wie die Zubers hatten nicht alle Bewohner in dem zweigeschossigen Komplex: Toiletten gab es eher für alle auf dem Stockwerk, gebadet wurde einmal in der Woche in der Küche in einem Zuber.

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Der grüne Punkt in der Museumswohnung signalisiert: Hier gibt es zusätzliche Infos - etwa, wenn man den Spiegel aufklappt.

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Eine alte Tafel zeigt, wer in der Gemeinschafts-Waschküche wann die Waschmaschine benutzen durfte.

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Die Diele der Museumswohnung: Der Boden ist original, wurde aber unter Laminatschichten freigelegt.

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Im ehemaligen Kolonialwarenladen in der Mühlingsraße 22 (Ecke Trübnerstraße) erzählt eine Dauerausstellung die Geschichte der Siedlung und den Stadtteils, der früher ein Dorf war.

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Sogar die Wäsche ist hundert Jahre alt: In der Museumswohnung der GGH im Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim sieht man, wie Menschen um 1927 herum lebten.

Veröffentlicht
Von
Michaela Roßner
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Geschäfte für den täglichen Bedarf wurden vor 100 Jahren in der neuen Siedlung mitgebaut: Im Erdgeschoss war ein Kolonialwarenladen, in dem die GGH-Dauerausstellung nun untergebracht ist.

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