Heidelberg

Gastronomie darf sich mehr ausbreiten

Um die Umsatzeinbußen während der Corona-Pandemie abzufedern, verspricht die Heidelberger Stadtverwaltung den Wirten unbürokratisch größere Außenbewirtschaftung.

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Philipp Rothe

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Das Leben ist zurück in der Heidelberger Altstadt - doch begünstigen volle Kneipen vielleicht eine zweite Corona-Welle?

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Derzeit wirkt die Situation entspannt, weil bei sommerlichem Wetter die Lokale ihre Tische mit viel Abstand aufstellen können und das Gedränge eher ausbleibt.

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Um in Corona-Zeiten mehr Gäste bewirten zu können, darf Casa Mia in der Schillerstraße die Parkplätze direkt vor dem Lokal für zusätzliche Tische nutzen.

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Gilbert Jakkomuthu freut sich, dass er vor seinem Lokal "Saffron" in der Bahnhofstraße nun Tische aufstellen darf. Hierfür hat er eine Abgrenzung aus Europaletten gebaut und Gartenstühle angeschafft.

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Allgemein möchten Gäste kaum noch drinnen essen.

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Gilbert Jakkomuthu darf nun hoffen, dass ein Teil der Corona-Einbußen abgefedert wird.

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75 Gastronomiebetriebe haben schon vom Angebot Gebrauch gemacht, unkompliziert Außengastronomie erlaubt oder erweitert zu bekommen.

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Mehr Platz im Freien für die Bewirtung ihrer Gäste haben auch die Restaurants entlang der Heiliggeistkirche.

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Die Gastronomen sollen nach dem Lockdown und trotz Abstandsregeln besser durch die Coronakrise kommen.

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Oberbürgermeister Eckart Würzner (Mitte) besucht die Lokale von Ergün Gökcen ("Yufkas Kebap") und Öztürk Aydemir ("Bierbrezel", rechts). Sie freuen sich über die neue Freiheit.

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