Mannheimer Theaterprojekt

"Durch die Wand" spiegelt Angst und Leere in Corona-Zeiten

Mit dem partizipativen Theaterprojekt "Durch die Wand" zeigt das Mannheimer Kulturzentrum Forum nicht nur, dass 14 Akteure trotz Corona ein eindrucksvolles Bühnenstück realisieren können, sondern erhebt sich dabei auch zu mutigen Einsichten, die während der Pandemie noch deutlich an Fahrt gewonnen haben.

Von 
Markus Mertens

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Ein atmosphärischer Augenblick - die Finalperformance des Theaterprojekts "Durch die Wand" berührte bis ins Mark.

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An mehreren Stationen konnten die Besucher von den Akteuren eingesprochenen und visuell unterlegten Texten lauschen.

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Das Wäscheabhängen als letzter Prozess einer ansonsten geraubten Normalität - auch solche Phänomene würdigte die Inszenierung eindrucksvoll.

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Die Botschaften auf der riesigen Schreibtafel sind zentral - und wandern zwischen Ratlosigkeit und Depression.

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Auch aufgenommene Video-Choreographien waren auf diversen Leinwänden zu verfolgen.

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Die Installationen im Foyer des Raumes spielten viel mit Projektionen, die Gedanken auslösen sollten.

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Durch die digitalen Herausforderungen der Pandemie geformt, wurde das Konferenztool Zoom zu einem Teil der Inszenierung. Eine Schauspielerin wurde der Inszenierung live zugeschaltet.

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Bereits an der Fassade des Jugendkulturzentrums prangten Sprüche, die tief zum Nachdenken anregte.

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Die Sinnsprüche spiegelten oftmals auch Einsamkeit und Melancholie während der Corona-Krise.

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Bei der finalen Performance im Saal des Forums sorgten archaische Geräusche für Gänsehaut.

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