Die Natur ist der größte Künstler

Baumrinde und verwittertes Altholz haben es dem Aschaffenburger Fotografen Gerhard Reusch angetan: Er filtert interessante Formen mit der Kamera heraus und setzt sie bei passendem Licht in Szene.

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Gerhard Reusch

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Mit seinen Bildern will Gerhard Reusch sichtbar machen, welch großes künstlerisches Potential in der Borke einer Birke steckt.

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Schon immer hatte der Künstler eine Affinität zu Bäumen.

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Seine Fotografien muten wie Gemälde an.

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So entdeckt er immer wieder eine Nähe zu Landschaftsbildern etwa von Emil Nolde oder zu Elementen des Dadaismus.

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Ein umfangreiches Kameraequipment schleppt er nicht mit sich herum. Er benutzt eine Spiegelreflex- und eine Kompaktkamera. Ein Stativ kommt nie zum Einsatz. Auf Filter verzichtet er ganz.

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"Was sich so alles aus der Baumrinde herauslesen und heraussehen lässt, unterstützt durch Witterungseinflüsse, den ,Zahn der Zeit', auch durch Flechten und Moose, ist für mich immer wieder faszinierend."

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