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Porträt Nadine Ajsins

Die Idee kam beim Marmeladenbrötchen

Mannheim. Die Mannheimer Künstlerin Nadine Ajsin dachte, sie könne wegen ihrer Allergie nie mehr malen - dann machte sie eine interessante Entdeckung und damit den Weg in neue künstlerische Höhen frei.

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Nadine Ajsins farbenfrohe Kunst strahlt Lust auf Herausforderungen aus.

© Manfred Rinderspacher

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Gitarren mag sie und malt Nadine Ajsin.

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Sie malt heute alles mit Lebensmittelfarbe.

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Vor einem Jahr, 2019, wurde Nadine Ajsin an der Wirbelsäule operiert, bekam zusätzlich eine bakterielle Hirnhautentzündung, Cortison-Stoßtherapie und Chemo-Behandlung sind nötig. Heute läuft sie am Rollator.

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Allen Schicksalsschlägen zum Trotz fand sie zu einer lebensfrohen Kunst zurück.

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Immer wieder Gitarren, vielleicht ein Hommage auf Jimi Hendrix?

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Eines Tages, als das Nudelwasser überkocht und auf dem Herd feine Rinnsale hinterlässt, sieht Nadine Ajsin nicht Spuren, sondern Kreationen. Sie fotografiert, bearbeitet die Bilder ...

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... und als ein Brötchen mit Marmelade vor ihr liegt, kommt die zündende Idee: Kunst aus Lebensmittelfarbe!

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Anfangs kauft sie kleine Tuben aus dem Laden, mittlerweile braucht sie einen Lieferanten.

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Glas, Keramik oder Platten tragen die gestische Malerei, die mit ästhetischen Kolorierungen einen Bildkosmos eröffnet.

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Große Formate beeindrucken durch ihre Leuchtkraft.

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Nadine Ajsin mit ihren Gitarren.

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Auf Alu Diabondplatten entfaltet sich alles in voller Farbenpracht, seiner augenscheinlichen Schönheit, als Kunstwerke, die mittlerweile in Honkong, New York und bei einigen Prominenten hängen.

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