"Ostalgie"

DDR-Nostalgie im pfälzischen Harthausen

25 Jahre nach der Deutschen Einheit kann man im pfälzischen Harthausen seinen alten DDR-Wagen in einer spezialisierten Werkstatt aufpolieren lassen.

Von 
Klaus Venus

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Martin Heinz (24) hat mit 16 seinen ersten Trabant gekauft - den musste die Mutter für ihn fahren, bis er ein Jahr später selbst einen Führerschein besaß.

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Heute besitzt, repariert und verleiht Heinz in Harthausen (Rhein-Pfalz-Kreis) DDR-Fahrzeuge - ihm selbst gehören im Moment 26 "Trabis".

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Dieses einstige DDR-Werbefahrzeug trägt noch das original Nummernschild.

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Die "Pappe" hat Risse: Das einstige DDR-Werbefahrzeug ist wie alle Trabis aus einer Stahlkonstruktion sowie Teilen aus kunstharzüberzogener Baumwolle hergestellt.

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Blick in den Motorraum: Was wie eine hingelegte, orange angestrichene Thermosflasche aussieht, ist der Luftfilter. Der wird vom Fahrer manuell umgesteckt - je nachdem, ob es Winter oder Sommer ist, ergibt das eine kühle oder warme Lüftung.

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Der Blick in den Motor: Die Technik scheint überschaubar - doch der Experte weiß: Auch der "Trabi" hat seine Tücken.

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Hier parkt ein Trabant 1.1. Unter der Haube hat er den Nachbau eines VW-Polo-Motors.

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